FR 19.11.2021 / 19:30 Uhr

Intro: Anna Martens – Die Insel der ungeliebten Spielsachen
manntanzt – Heroes – eine Anleitung


Online Tickets  nur bis am 19.11.2021 / 17:00 Uhr erhältlich.
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Intro: Anna Martens – Die Insel der ungeliebten Spielsachen (12’)

© Anna Martens
 
Die Insel der ungeliebten Spielsachen
 untersucht die natürliche Art des Fallens, physisch und mental. Gemeinsames Verlieren und Wiederfinden, Festhalten und Loslassen. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema wird stark von der Pandemie beeinflusst, in der viele Künstler*innen „gefallen“ sind oder sich fallen gelassen fühlen. In einem eigensinnigen Suchen und Fallen finden die Tänzerinnen eine kollektive Einsamkeit. Der Fingerabdruck der jungen Choreografin zeigt sich in einer fragilen, funktionalen Bewegungssprache, die auf einem empathischen Austausch mit den Tänzerinnen aufbaut.

 

Choreografie: Anna Martens
Tanz: Alina Groder, Angela Wörgartner, Maureen Zollinger


manntanzt – Heroes – eine Anleitung (60’)

Stückeinführung vor der Vorstellung

© Andreas Zihler

Superman, Fantasyheld, Magier und Ritter Heroes handelt von alternativen Identitäten, in die wir uns verwandeln könnten, wenn wir Helden oder Heldinnen wären. Doch veraltete Heldenbilder stehen für Macht und Zerstörung. Wie könnte ein zeitgemässer Heroismus aussehen? Und was ist mit den Heldinnen?
Dies ist die vierte Produktion von manntanzt, der einzigen Männertanzgruppe der Schweiz, bestehend aus nicht-professionell tanzenden Mitgliedern.

Konzept, Choreografie: Tina Mantel
Regie: Delia Dahinden
Tanz:Hanspeter Blatter, Marcel Buser, Eduard Colomer, Edgar Frey, Reiner Heidelberg, Lars Simpson
Kostüme, Masken: Thierry Dafflon
Musik von: Richard Wagner, Deaf Center, Art of Noise, John Williams, J.-B. Lully, Fréderic Chopin
Musik Bearbeitung: Daniel Hildebrand
Licht: Antje Brückner
Produziert von: Verein Tanzmehr

Wir danken: Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Sozialdepartement der Stadt Zürich, Migros Kulturprozent Zürich, Elisabeth Weber Stiftung, Stiftung Netcetera, Schweizerische Interpreten Stiftung