Claire Dessimoz (Lausanne) – Du bist was du holst (40’)

FR 22.11.2019
19:30 Uhr

Nach dem Intro

Stückeinführung

Kurzes Künstlergespräch nach der Vorstellung

Online Tickets nur bis am Vortag erhältlich

Festivalpass & weitere Tickets an der Abendkasse erhältlich

Du bist was du nimmst.
…was du fängst.
…was du suchst.
…was du gesagt oder gehört hast.
…was du getanzt hast.
…was dein Körper als Abdruck hinterlassen hat.
…was du kopiert hast, nur indem du es gesehen hast.
…was du glaubst, gesehen und schon verinnerlicht zu haben.

Ein Stück über Einflüsse, das Gedächtnis des Körpers und die soziale Positionierung.

Die Choreografin Claire Dessimoz vertieft mit Du bist was du holst ihre Recherche über Archive, Körpergedächtnis, Mimik und soziale Positionierung anhand einer Aneinanderreihung von Portraits von Gesten, Haltungen und Worten, die uns beeinflussen. Du bist was du holst erzählt die bruchstückhafte und unausgesprochene Geschichte der Absorption und Aneignung dieser Einflüsse.

Choreographie & Interpretation: Claire Dessimoz
Künstlerische Zusammenarbeit: Bruno Robyr
Szenografie & Licht: Florian Leduc
Dramaturgie: Manon Krüttli, Aurélien Patouillard
Musik: Raphaël Raccuia
Kostüm: Scilla Ilardo
Administration: Juliana Stadelmann
Koproduktion: Théâtre de l’usine Genf, Théâtre Sévelin 36 Lausanne
Unterstützt durch: Ville de Lausanne, état de Vaud, Loterie Romande, Fondation Nestlé pour l’art, SSA Bourse pur la création choréographic, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Engerberts, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia
Dank: Quentin Langlet, Marianne Caplan, Myriam Rey, Erika Nieva da Cunha, Delphine Horst, Marie-Danielle Brunet, Philippe Chosson, Raphaël Oesterlé, Mathias Clivaz, Céline Heini. Und ein besonderer Dank gilt allen Stimmen, aus denen sich die Soundarchive zusammensetzen.